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Neues Kultur macht stark Projekt im Februar 2016 gestartet

koew_72_1484_321Im Februar 2016 sind wir mit einem neuen “Kultur macht stark/Künste öffnen Welten”- Projekt gestartet. Das neue Projekt “Land und Kultur” setzen wir mit unseren beiden Kooperationspartnern aus dem Hollerborn, Casa e.V. und der Schillerschule, über 1,5 Jahre um. Inhalt des Projektes ist es, die Herkunftskulturen und deren Kunsthandwerk näher kennenzulernen, aus denen die beteiligten Kinder bzw. deren Eltern kommen.

Wir sind mit 16 Kindern am Start und haben auch fast soviel unterschiedliche Herkunftsländer.

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, („Kultur macht Stark”, Bündnisse für Bildung) und ist ein Programm von der bkj-Bundes-vereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. („Künste öffnen Welten”).

 

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Bündnis Mitte

die kunstwerker__moja – Wallufer Platz __BGS -Jahnschule
Künstlerin: Ulrike Röttger (die kunstwerker)

 

Orte verbinden

Gestartet haben wir mit diesem Projekt am Bauwagen von moja e.V. auf dem Wallufer Platz.  Aus Weidenruten wurden Fische und andere Objekte, wie z.Bsp. abstrakte Windspiele gebaut.

Zur Zeit sind wir im Kinderatelier in der Karlstrasse 15 . (klingeln bei : die kunstwerker) .

Am 20. Dezember das letzte Mal für dieses Jahr, weiter geht es dann nach den Ferien.

Immer Freitags von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Kinder, die vom Wallufer Platz kommen, können alleine zur Schule gehen, oder treffen sich um 14:00 Uhr am Bauwagen von moja e.V. auf dem Wallufer Platz und gehen den Weg gemeinsam mit dem moja- Mitarbeiter. Dann müssen die Kinder eine Einverständniserklärung der Eltern mitbringen.

 

Da die Kinder sich erst einmal auf die gestellte Aufgabe einlassen sollten, was sie auch mehr oder weniger taten, durften die beliebten Schwerter,  Flitzebogen und Tipis erst später gebaut werden. Waren aber aüßerst beliebt. Mit den Schwertern, die sehr schnell fertig waren, wurde auf dem Flur mit Begeisterung gekämpft. Die Flitzebögen wurden ausprobiert. Zielscheibe war ein Karton, der in der Ecke stand.

Wegen der Einfachheit wurden die Weidenruten mit Kreppband und Kordel zusammengebunden. ( sieben bis zehn Jahre) Danach sollten/konnten die entstandenen Flächen mit farbigem Transparentpapier gefüllt werden. Manchen Objekte wurden mit viel Geduld und Liebe ausgefüllt, bei anderen wurden die Flächen nur teilweise ausgefüllt, während ein andere Teil leer blieb, andere Objekte blieben einfach unausgefüllt , so blieb das Gerüst, eine interessante Srtuktur.

Am Anfang gab es nur weiß und gelb, Reduktion auf zwei Farben, Lichtdurchlässig, sommerlich. Später durfte es dann auch bunter werden. So lässt sich der Entstehungszeitpunkt der Arbeiten erkennen.

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