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Bündnis Mitte

die kunstwerker__moja e.V.- Wallufer Platz __BGS-Jahnschule
Künstlerin: Ulrike Röttger (die kunstwerker)

Zur Zeit arbeiten wir mit Alltagsmüll, aus Kartons, Schachteln, Plastikflaschen, Deckeln entstehen Roboter, Masken und sonstige Ungeheuer wie “Quallenmonster”. Die Kinder entscheiden was sie bauen. Die Objekte können anschließend mit Gips verkleidet und farbig angemalt werden.

Angefangen haben wir mit dem Malen mit Spachteln. Auf grobe Pappe wurde die Farbe statt mit Pinseln mit Spachteln aufgetragen, eine neue Erfahrung für die Kinder. Die fett mit Farbe eingespachtelten Pappen wurden später abgedruckt auf Papier. Manche Pappen wollten die Kinder aber auch so lassen und durften nicht abgedruckt werden. Mit der Monotypie probierten wir eine andere Drucktechnik und näherten uns so dem Linolschnitt.

Das Projekt findet alternierend an drei Standorten statt, im Werkraum der Jahnschule  im Kinderatelier in der Karlstrasse 15, sowie auf dem Wallufer Platz . (klingeln bei : die kunstwerker) Immer Freitags von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Bündnispartner sind: BGS-Jahnschule, moja e.V. und die kunstwerker.

 

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Orte verbinden Zur Zeit sind im Werkraum der Jahnschule ansonsten im Kinderatelier in der Karlstrasse 15 . (klingeln bei : die kunstwerker) Immer Freitags von 14:00 bis 16:00 Uhr. Gestartet haben wir mit diesem Projekt am Bauwagen von moja e.V. auf dem Wallufer Platz.  Aus Weidenruten wurden Fische und andere Objekte, wie z.Bsp. abstrakte Windspiele gebaut. Unsere zweite Station war in der Jahnschule. Hier wurde gedruckt, es entstanden Objekte aus Kartonagen, und aus Holz. Danach beschäftigten wir uns mit Ton. In der dritten Station, der Karlstrasse war unser Material zunächst Gips. Um mit dem Material vertraut zu werden, fertigten wir zuerst einfache Gipsmasken auf Kartons, danach wurden Gesichtsabdrücke erstellt und es entstanden richtige Gesichtsmasken. Später wurden die Hände eingegipst und es entstanden freie Objekte. Der Speckstein war das nächste, für die meisten KInder bis dahin noch unbekannte Material. Im Moment sind wir mit Mosaik beschäftigt. Parallel können die Kinder auch noch mit Speckstein arbeiten (mit dem sie sich inzwischen gut auskennen). Kinder, die vom Wallufer Platz kommen, können alleine zur Schule gehen, oder treffen sich um 14:00 Uhr am Bauwagen von moja e.V. auf dem Wallufer Platz und gehen den Weg gemeinsam mit dem moja- Mitarbeiter. Dann müssen die Kinder eine Einverständniserklärung der Eltern mitbringen. mal_jungs_weich_0699-300x200tisch_mäd_0704-300x199mal_mäd_100_0686-300x199kms_tisch_hintergr.0724 mal_junjs_70_2__0689-300x199mosaik_70_0665-300x199         DSC00178650_15_puppen flachDSC00198_72_12cm

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die kunstwerker__moja – Wallufer Platz __BGS -Jahnschule
Künstlerin: Ulrike Röttger (die kunstwerker)

 

Orte verbinden

Gestartet haben wir mit diesem Projekt am Bauwagen von moja e.V. auf dem Wallufer Platz.  Aus Weidenruten wurden Fische und andere Objekte, wie z.Bsp. abstrakte Windspiele gebaut.

Zur Zeit sind wir im Kinderatelier in der Karlstrasse 15 . (klingeln bei : die kunstwerker) .

Am 20. Dezember das letzte Mal für dieses Jahr, weiter geht es dann nach den Ferien.

Immer Freitags von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Kinder, die vom Wallufer Platz kommen, können alleine zur Schule gehen, oder treffen sich um 14:00 Uhr am Bauwagen von moja e.V. auf dem Wallufer Platz und gehen den Weg gemeinsam mit dem moja- Mitarbeiter. Dann müssen die Kinder eine Einverständniserklärung der Eltern mitbringen.

 

Da die Kinder sich erst einmal auf die gestellte Aufgabe einlassen sollten, was sie auch mehr oder weniger taten, durften die beliebten Schwerter,  Flitzebogen und Tipis erst später gebaut werden. Waren aber aüßerst beliebt. Mit den Schwertern, die sehr schnell fertig waren, wurde auf dem Flur mit Begeisterung gekämpft. Die Flitzebögen wurden ausprobiert. Zielscheibe war ein Karton, der in der Ecke stand.

Wegen der Einfachheit wurden die Weidenruten mit Kreppband und Kordel zusammengebunden. ( sieben bis zehn Jahre) Danach sollten/konnten die entstandenen Flächen mit farbigem Transparentpapier gefüllt werden. Manchen Objekte wurden mit viel Geduld und Liebe ausgefüllt, bei anderen wurden die Flächen nur teilweise ausgefüllt, während ein andere Teil leer blieb, andere Objekte blieben einfach unausgefüllt , so blieb das Gerüst, eine interessante Srtuktur.

Am Anfang gab es nur weiß und gelb, Reduktion auf zwei Farben, Lichtdurchlässig, sommerlich. Später durfte es dann auch bunter werden. So lässt sich der Entstehungszeitpunkt der Arbeiten erkennen.

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